Mit Arbeitsbeginn mache ich mich nun näher mit dem Text bzw. dem Konzept und dem Format vertraut. Bei Projekten mit viel Text teile ich den Text auf die einzelnen Seiten auf. Danach weiß ich, wie viele Bilder ich zeichnen werde und wie viel Platz mir dafür neben dem Text noch zur Verfügung steht. Dann kann's losgehen!

Ich zeichne die Szenerie in schwarz-weiß, so dass man sich einen Eindruck über das spätere Bild verschaffen kann. Diese Skizzen lege ich dem Lektorat des Verlages vor. Wenn Änderungen gewünscht sind, wird die Skizze noch einmal überarbeitet.

 


Oft entstehen zunächst ganz grobe Skizzen oder einzelne skizzierte Ideen, mit denen ich mich einem Thema annähere.
 


Nun wird das ganze zu einer sinnvollen Szene zusammengefügt. Diese Skizze schicke ich dann ans Lektorat.

                           


Und so sieht das Ganze dann in der fertigen Reinzeichnung aus.


 


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Sind sie Skizzen "abgesegnet", kann mit der Reinzeichnung begonnen werden, d.h. die Skizze wird auf einem Leuchttisch auf Aquarellkarton übertragen und mit Aquarell- oder Gouachefarben farbig angelegt. Dabei bin ich normalerweise in der Farbgebung völlig frei. Ausnahmen gibt es ab und zu beim Cover. Hier können vorab Absprachen stattfinden.

Die Reinzeichnungen, schicke ich an den Verlag. Die Schrift wird vom Verlag in das Bild eingefügt und ist nicht Bestandteil meiner Arbeit. Im Bild integrierte handschriftliche Texte werden von mir separat auf einem transparente Papier (Decker) angelegt.

Bei Extras wie Klappen, Schiebern o.ä. gehören zur Reinzeichnung auch Decker, die den Sitz der Klappe/des Schiebers festlegen.
 

 

 

 

 













     

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